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«Du öffnest ein Buch. Das Buch öffnet Dich.» «Ouvre un livre. C’est lui qui t’ouvrira.» «Apri un libro. Il libro ti aprirà.»
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Die Buchlobby Schweiz Die BUCHLOBBY SCHWEIZ wurde auf den Weltbuchtag am 23. April 2004 gegründet. Gründungsmitglieder sind die Verbände der Autorinnen und Autoren, der Verlage und Buchhandlungen und der Bibliotheken. In der BUCHLOBBY SCHWEIZ arbeiten aber auch zahlreiche Einzelpersonen mit, die sich in ihren Arbeitsbereichen für diese Ziele der Buchlobby einsetzen.
Nebst diversen politischen und kulturellen Aktionen und Projekten ist die BUCHLOBBY SCHWEIZ auch für die Aufarbeitung und Vermittlung von Hintergrundsinformationen zuständig. Auf der Website der BUCHLOBBY SCHWEIZ und mittels Newsletter wird regelmässig über Geschehnisse im Buchsektor informiert.
Über die Buchlobby Schweiz (Dokumente und Berichte rund um die Gründung) Kulturpolitik Schweiz Unser Ziel: Verlagsförderung für die Schweiz Für eine koordinierte Buch-, Lese- und Literaturförderung. Materialien zur Medienkonferenz vom 30.8.2006 |
24.04.2007 Welttag des Buches 2007: Ein grosser Erfolg! 01.11.2005 Kulturförderungsgesetz - Stellungnahme der Buchlobby Schweiz 21.06.2005 Regulierung der Bücherpreise in der Westschweiz: Initiative Maitre 15.04.2005 Hilmar Hoffmann: Deutschland braucht dringend ein Bibliotheksgesetz. Ein Denkanstoß von Hilmar Hoffmann, dem früheren Präsidenten des Goethe-Instituts und Vorsitzenden der Stifung Lesen.
Kulturförderungsgesetz: ''Es fehlt ein Bewusstsein für die Bedeutung des Buchs. Privatradios, Privatfernsehen, auch Zeutungsverlage werden für ihren Service public massiv unterstützt. Es gibt keinen Grund, weshalb nicht auch Buchverlage, denen eine wichtige kulturelle Vermittlerfunktion zukommt, gefördert werden sollten.'' Lucien Leitess, Verlagsleiter Unuionsverlag für die Buchlobby Schweiz Tages-Anzeiger Es gilt, den Riecher für Neuentdeckungen zu haben und zu überzeugen. Kleinverlage wie die zehnjärige Edition Epoca haben die Chance, abseits des Mainstreams Nischen zu besetzen und bewusst Risiken einzugehen, die die Grossen aus Rentabilitätsgründen meiden. »Von solchen Herausforderungen lebt der Buchmarkt«, sagt Jungverlegerin Dörlemann. «Und es macht Spass.« Handelszeitung |